Kinderpolice

Nach der Geburt eines Kindes stellen sich Eltern und Großeltern häufig die Frage, wie Sie für die Zukunft Ihres Kindes sinnvoll vorsorgen können. Eine Möglichkeit stellt hier eine Kinderpolice dar.
Im Gegensatz zu den bekannten Ausbildungsversicherungen verändert die Kinderpolice zwei wesentliche Faktoren. Zum einen verursacht man mit einer Ausbildungsversicherung höhere Kosten, weil der Vertrag für die Eltern oder Großeltern eine Risikoversicherung enthält. Zum zweiten laufen die Verträge zumeist nur bis zum 18. Lebensjahr und sind damit unflexibel, wenn das Kind z.B. studiert.
Nach jahrelangen Erfahrungen mit Ausbildungsverträgen mussten wir feststellen, dass die Kinder mit 18 Jahren Geld bekommen und damit Sachen kauften, die nicht im Sinne der Eltern waren. Zu anderen Zeiten, wo man Geld für das Kind benötigte, war der Vertrag jedoch nicht auszahlungsfähig. Das ist in einer modernen Kinderpolice anders.
Durch die lange Laufzeit kann zu jedem Zeitpunkt Geld entnommen werden, wenn man es benötigt. So zur Konfirmation, zum Führerschein, der ersten Wohnung oder zum Studium. Und nur die Summe, die nötig ist. Der Rest kann weiter angelegt bleiben und es wird weiterhin Geld gespart. Ist das Kind berufstätig, kann der Vertrag übertragen werden, sodass die Sparfreude durch das schon bestehende Guthaben angeregt wird. Es ist leichter einen schon bestehenden Vertrag weiterzuführen, als einem 19 jährigen zu erklären, wie wichtig das Sparen auf die Rente für ihn sein wird...
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